
Zwei Schüler des Gymnasiums Eringerfeld punkten bei Wissenschafts-Olympiade
Eringerfeld - Mit zweifachem Gold kehrten Samet Karatas und Mustafa Özeren, beide Schüler des Gymnasiums Eringerfeld, aus Georgien zurück. Sie nahmen im Kaukasusstaat an der Olympiade „IYIPO 2011 - Projekt für junge Erfinder“ teil und sind nun laut Presseerklärung der Schule „stolz auf ihre Errungenschaft und darauf, dass sie auf internationaler Ebene Deutschland erfolgreich vertreten haben.“
Der Titel des Chemie-Projektes der Eringerfelder Schüler der Jahrgangsstufe 11 lautetet „Das 21. Jahrhundert - Ein Zeitalter der alternativen Energie“. In Zeiten, in denen die natürlichen Energieressourcen schwinden, haben sich Samet Karatas und Mustafa Özeren der Suche nach alternativen Energien und Technologien wie der lokalen Anwendung von Biogas oder des Hybridsystems gewidmet.
Die Stände der internationalen Projekte seien zwei Tage lang von Giuli Alazania, der Mutter des georgischen Präsidenten Mikhail Saakashvili, mit Interesse verfolgt worden. Die Preisträger aus Eringerfeld wurden von Alazania persönlich für ihren Erfolg beglückwünscht.
Die internationale Olympiade fand in diesem Jahr zum fünften Mal statt. Organisiert wurde der Wettstreit vom Bildungsministerium und dem Nationalen Wissenschaftsrat Georgiens. Es nahmen 154 Schülerinnen und Schüler aus 30 Ländern teil, die ihre insgesamt 76 Projekte vorstellten. Das Eringerfelder Schüler-Projekt betreuten die Naturwissenschaftslehrer Dr. Mustafa Dogan und Muzaffer Ucarer.
Quelle: Der Patriot
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